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Frauen 2, 1. Liga, Handball Langnau - SG ATV/KV BASEL 21:21 (8:9) Ein denkwürdiges Spiel in einer (über)denkwürdigen Halle Zwölf Spielerinnen und Bolle machten sich an einem prächtigen Sonntag auf den Weg ins ländliche Emmental. Gut gelaunt kamen wir ca. 45 Minuten zu früh an, die einen lernten noch und die anderen nahmen das Dörfchen in Augenschein. In der Halle angekommen der erste Schock, es war noch schlimmer als gedacht! Doch dadurch liessen wir uns nicht irritieren und begannen nach einer kurzen Partie Basketball mit einem stillen und konzentrierten Einlaufen. Das erste Spiel nach der Winterpause begann etwas schleppend und die Langnauerinnen konnten sich mit drei Toren Vorsprung etwas absetzen, doch die SG ATV/KV kam immer besser ins Spiel. Die Aufholjagt begann, angeführt von Tabea mit ihrer super Torserie. Wir konnten im 1:1 überzeugen und schlüpften gekonnt durch die Emmentaler Löcher, was man von unseren Gegnerinnen nicht wirklich behaupten konnte und auch in der Deckung gaben wir alles. Mit einem Punkt Rückstand gingen wir in die Pause. Die zweite Halbzeit war geprägt von zwei Mannschaften, welche alles daran setzten, die Partie zu gewinnen. Dies zeigte sich auch auf unserer Bank. Zwei Minuten an zwei Minuten, es wurden immer mehr, doch wie sagen wir so schön? „In Unterzahl verteidigen wir eh besser“ und so überstanden wir diese heikle Phase ohne Gegentreffer. Doch das Spiel erreichte seinen Höhepunkt als Noe klar von hinten in einem Gegenstoss gefoult wurde. Eine rote Karte hätte gezogen werden müssen, doch nichts, kein Foul, keine zwei Minuten einfach nichts. Die Stimmung war am kochen. Einige Entscheide später waren wir glücklich darüber, dass wir den Langnauerinnen einen Punkt in ihrer eigenen, zu kleinen, nicht 1. Liga tauglichen und haftmittelfreien Halle abringen konnten. Mit 21:21 verliessen wir das Emmental in Richtung Basel. Das Fazit von diesem Handballnachmittag: „Wir Baslerinnen sind doch einfach die JJJ“ (gös)
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