| Tournoi Kingersheim – Pokal verteidigt |
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Chum bring en hai Der Spielplan wollte es so, dass wir die beiden Gruppenspiele von 2 x 20 Minuten direkt hintereinender austragen mussten. Während Kingersheim ll keinen wirklichen Prüfstein darstellte (30:15), gings gegen Strasbourg um die Finalqualifikation. Ein zähes Ringen um jedes Tor kennzeichnete das Siel. Mal waren wir ein oder 2 Tore vor, mal Strasbourg. Beide Teams kämpften mit sich, dem Gegner und den Schiedsrichtern. Diese legten die „Neuen Regeln“ aus Basler Sicht gar etwas heimatlich aus, ebenso konnte keine klare Linie geortet werden, was den einen Trainer doch etwas in Rage brachte. Zum Glück besannen sich Trainer wie Spielerinnen wieder aufs Handball spielen und konnten in der letzten Minute noch einen 2-Tore-Rückstand mit offener Deckung in letzter Sekunde wettmachen und mit dem Schlusspfiff zum verdienten 24 : 24 Unentschieden einwerfen. Eine vorzügliche kämpferische Leistung und mannschaftliche Geschlossenheit ermöglichten dieses gute Resultat, notabene erreicht in den Spielminuten 70 – 80. Was dieses Resultat wert sein sollte, zeigte sich im abschliessenden Gruppenspiel zwischen Kingersheim und Strasbourg. Letztere durften nicht mit mehr als 15 Toren gewinnen. Es zeigte sich bald, dass Strasbourg weit mehr Probleme hatte, ein direktes zweites Spiel zu bestreiten und so erreichte Kingersheim ein nicht erwartetes Unentschieden => Finale. ![]() Nach einer überlangen „Mittagspause“ (11.30 – 16.30h) gings gegen das favorisierte, körperlich etwas stärkere Achenheim-Truchtersheim um Turniersieg und Pokalverteidigung. Nach etwas harzigem Start und 2 Toren Rückstand erkämpften sich die Baslerinnen ein 6 : 6 Pausenresultat. Gleich nach der 5minütigen Pause legten die jungen Baslerinnen den Grundstein für den späteren klaren Sieg. In der Deckung konnten die Spielerinnen die Anweisungen beinahe perfekt umsetzen und vermiesten ATH mit einer kompakten, disziplinierten und kämpferisch starken 3:2:1-Deckung beinahe sämtliche Angriffsbemühungen. Was doch durchkam, war meist eine sichere Beute von Torfrau Lia, die ihrer Kollegin Wali in nichts nachstehen wollte. Bis zum 10 : 7 musste man noch zittern, doch dann konnte man das Spiel bereits ein wenig geniessen. Kompliment an jede Spielerin, die ganze Mannschaft. Entsprechend ausgelassen war dann auch die Stimmung, eben - chum bring en hai . . . |













