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Jürg Huber


Mit einer vom Start weg konzentrierten Leistung wollten die Baslerinnen den Ausrutscher vom letzten Wochenende vergessen machen. Dies gelang ihnen in überzeugender Weise.

Die Baslerinnen liessen von Beginn weg nichts anbrennen. Äusserst konzentriert im Angriff (bis zum 12:6 nach 10 Minuten lediglich 1 Fehlwurf und 3 techn. Fehler) und fast ebenso gut in der Deckung liessen sie den Oltnerinnen nur wenig Spielraum sich zu entwickeln. Die enge Deckung auf die gegnerische Topscorerin sollte sich auszahlen. Sobald sich die eigene Deckung darauf eingestellt hatte, gelang den Oltnerinnen nicht mehr viel konstruktives. Nicht nur, dass Lisa Frey sich nicht entfalten konnte, sondern der ganze Spielaufbau Oltens geriet durcheinander. Ohne voll gehen zu müssen, erhöhte Basel Regio kontinuierlich bis zum Pausenresultat von 25 : 12.

Die Konzentration hochhalten, war die Maxime für die zweite Hälfte. Dies gelang recht gut, wobei die Versuchung zu „zaubern" bei diesem „Tabellenstand" verständlicherweise recht hoch war. So kreierten die Baslerinnen einige sehr schöne Tore, daneben missriet der eine oder andere gewagte Pass.

Fazit: Rehabilitation geglückt. Selbst Roxy, die wiederum kurz vor der Pause einen Wurf mit dem Gesicht „abwehrte", blieb die Ruhe selbst und verlangte lediglich nach einem Schluck Wasser.

 

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